12042016Headline:

Endlich Nichtraucher durch Nikotinpflaster

Ist das Nikotinpflaster ein ernstzunehmendes Mittel auf dem Weg zum Nichtraucher? Endlich Nichtraucher sein. Der Wunsch vieler Raucher? Die Dunkelziffer derjenigen, die in der Tat aufhören wollen, und mangels psychischer Stärke, Lebensumständen oder nervlicher Beanspruchung, ist enorm. Es steht außer Frage, dass Rauchen die Gesundheit gefährdet. Wenn man jedoch mit dem Rauchen aufhören möchte, dann erfordert der Weg dort hin sehr viel Disziplin und Energie.

Vielmehr gilt es seine Lebenseinstellung zu ändern und ein Gesundheitsbewusstsein und Verständnis des eigenen Stoffwechsels zu entwickeln.
Das gilt besonders für die Menschen, die schon seit längerer Zeit rauchen und deren Konsum an Zigaretten durchaus als stark anzusehen ist. Doch nicht wenige dieser Raucher wünschen es sich, endlich Nichtraucher zu werden. Wie bei jeder Sucht wird sich auch beim plötzlichen Nikotinentzug der Körper melden und mit Entzugserscheinungen auf sich aufmerksam machen. Damit diese Reaktionen nicht allzu schlimm ausfallen, gibt es kleine Hilfsmittel, die dem Raucher den Weg erleichtern, endlich Nichtraucher zu werden. Das Nikotinpflaster gilt schon seit vielen Jahren als ein Mittel, sich das Rauchen abzugewöhnen. Hält es das was viele versprechen?

Damit man mit dem Rauchen aufhören kann und nicht an Entzugserscheinungen leiden muss, wurden bereits mehrere Mittel entwickelt. Eine Möglichkeit, die auch sehr häufig verwendet wird, ist eben der Einsatz von Nikotinpflaster. Wer sich dazu entschließt ein solches Pflaster zu verwenden, der versorgt seinen Körper weiterhin mit dem Wirkstoff Nikotin, allerdings auf eine weit weniger schädliche Art, als dies beim Rauchen der Fall ist.

Der schädliche Teer wird dem Körper nicht zugefügt, aber das Nikotin bleibt nach wie vor erhalten. Auf diese Weise werden zwar die Entzugserscheinungen eingedämmt, aber die Sucht selbst wird damit nicht bekämpft. Schließlich führt man das Nikotin nur auf eine andere Art und Weise dem Körper zu. Außerdem gibt es keinerlei Garantie dafür, dass man mit dem Nikotinpflaster erfolgreich das lebensbedrohliche „Qualmen“ beendet.

 So führt man mit dem Pflaster dem Körper Nikotin zu, aber keine Stoffe, die Krebs erzeugen. Dennoch sollte man diese Pflaster nicht als Allheilmittel endlich Nichtraucher zu sein, betrachten. Zum einen, weil sie keine Erfolgsgarantie geben und zum anderen, weil man immer mit einem gewissen Risiko umzugehen hat. Ein Nikotinpflaster birgt auch eine Gefahr: Mit dem Gebrauch des Pflasters darf keinesfalls weiter in den Mengen geraucht werden, am besten gar nicht. Die Folgen sind erheblich. Das Nikotin wird doppelt im Organismus und kann zu neurologischen Störungen oder Herz-Rythmus-Störungen führen.

Darum empfiehlt es sich wirklich, dass man das Ziel Nichtraucher zu werden, auf eine herkömmliche Art erreicht. Die Verwendung des Nikotinpflasters ist ausdrücklich in Zusammenarbeit mit einem Therapeuten anzuwenden. Denn die toxische Belastung des Körpers ist bei doppeltem Nikotin-Konsum lebensgefährlich. Deswegen empfehlen Fachleute eine konsequente Betreuung durch einen Arzt oder Spezialisten. Selbsthilfegruppen und die Unterstützung des sozialen Umfelds nehmen einen entscheidenden Anteil daran. Die Verwendung von Nikotinersatzmitteln wie einem Nikotinpflaster ist eine Methode mit dem Rauchen Schluss zu machen.


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One Response to "Endlich Nichtraucher durch Nikotinpflaster"

  1. Justin sagt:

    Toller Blog, gefaellt mir.

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