12042016Headline:

Trainingsanzüge – Funktionelle Kleidung für jeden Sport

Trainingsanzüge sind meistens zweiteilige Anzüge. Die Anzugsvariante richtet sich nach der jeweiligen Sportart und nach den gegebenen Witterungsverhältnissen. Besonders zu Beginn des Sports dienen Trainingsanzüge als Wärmeschutz, wenn der Körper und die Muskulatur noch nicht aufgewärmt ist. Wer seine Muskulatur besonders am Anfang des Sporttreibens nicht aufwärmt und zusätzlich durch einen Anzug vorwärmt erleidet schnell eine unnötige Verletzung.
Ein Trainingsanzug ist der universelle Begriff für alle Sportanzüge – unabhängig vom Geschlecht. Besonders Trainingsanzüge für Frauen unterscheiden sich unter modischen Gesichtspunkten erheblich von den Anzügen der Herren. Frauen achten eher auf die Farbgestaltung und den Schnitt des Trainingsanzugs. Ob im Sportstudio, bei Outdoor-Sportveranstaltungen oder beim Hallensport; Trainingsanzüge haben je nach Sportart diverse Funktionen hinsichtlich ihrer Beweglichkeit zu erfüllen, und dürfen den Sportler in seiner Ausübung nicht beschränken. Der Anzug besteht gewöhnlich aus einem langärmeligen Oberteil und einer langen Hose.
Im Detail unterscheidet man zwischen Jogginghosen, Lauf-Leggins, Aerobic-Hosen oder langärmeligen Funktions-Shirts. Jeder kennt den typischen Jogginganzug. Ein weicher legerer zweiteiler Anzug, der sehr bequem ist. In den 80er Jahren war der Jogginganzugs aus festem Baumwolljersey der absolute Verkaufsschlager. Der Schnitt war weit und schloss am Bein- und Ärmelabschluss eng ab. Teilweise hat man das Oberteil auch in der Freizeit als Sweat-Shirt getragen. Insgesamt hat diese Form des Trainingsanzugs eine bauschige Gestalt.
Das Material des Trainingsanzugs besteht generell aus Frottee, Baumwolljersey, Nylon oder Netzstoff.- teilweise mit einem weichen Futter innen. Es gibt Hosen in allen Varianten, damit man sie nach der Aufwärmphase schnell ausziehen kann.
Generell werden Trainings-Anzüge heutzutage als Freizeit-Textilien verwendet und haben auch Einzug als modischer Artikel in der Musik-Welt genommen.
Trainingsanzüge sollten auch besondere Funktionen erfüllen:
• Wasserdicht
• winddicht
• atmungsaktiv
• thermoregulierend
• strapazierfähig
• pflegeleicht
• leicht
• wärmend/kühlend
Man bezeichnet diese Textilien deshalb als Funktions-Textilien wegen ihrer physiologischen Wirkung. Sie sollen alle atmungsaktiv sein, und die Feuchtigkeit nach außen transportieren und weiterhin warm halten. Im Idealfall halten sie Wind und Wasser ab, und lassen die Feuchtigkeit nur raus. Atmungsaktivität meint die Fähigkeit von Textilien Wasserdampf durchzulassen. Es gibt zahlreiche Anbieter von funktionalen Trainingsanzügen. Deshalb lohnt es sich zu vergleichen und anzuprobieren.

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